Internet Management System (IMS) :
Das Programm IMS soll verhindern, dass unerwünschte Zugriffe auf das World Wide Web (WWW) stattfinden. Dazu gibt der Administrator des Programms über ein Webinterface Internet-Adressen in eine Liste ein, die das Programm sperren kann. Dadurch werden Mitglieder mit einem vorher festgelegten Profil daran gehindert, bestimmte Internet-Seiten aufzurufen. Zum Beispiel: die Abteilung Sales darf nur zu bestimmten Zeiten ins Internet und z.B. niemals Porno-Seiten im WWW aufrufen

Das Programm hat weiterhin die Möglichkeit, zeitliche Einschränkungen festzulegen, so dass zum Beispiel während der Haupt-Arbeitszeit strengere Regeln gelten als ausserhalb.

Eine weitere Einstellung besteht in der Erstellung von Benutzerprofilen (z.B. der Mitarbeiter des Verkaufs, das Management, die Werkstattmitarbeiter), die mit verschiedenen zeitlichen und inhaltlichen Einschränkungen versehen sind.

Über eine Verknüpfungsmatrix hängen die drei Komponenten Zeit, Profil und Inhalt miteinander zusammen und können durch einen einfachen Klick aktiviert oder deaktiviert werden.

Hardware/Software (ohne Programm) Kosten :

Es werden keine großen Anforderungen an die Hardware gestellt, so dass schon ein 1 GHz Rechner mit 256 MB RAM und eine Festplatte von etwa 20 GB, sowie zwei Standard-Netzwerkkarten (10/100) ausreichen, um etwa 50 Internetarbeitsplätze zu bedienen.

Ein solches System, dass vom Kunden gestellt werden muss, erhält man heute schon sehr günstig.

Da die verwendete Software vollständig auf Open Source basiert, ist sie frei verfügbar und es fallen für das Betriebssystem des Rechners und die Software (nicht zu verwechseln mit dem Programm auf die das Programm aufsetzt) keine Lizenzgebühren an.